Katholisches Shampoo – etwas zum Schmunzeln

--> Werner am 06. Mai 2012

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Während eines Einkaufs im Supermarkt kamen zwei Nonnen an einem Kühlschrank mit Bier vorbei.
Da sagte eine zur anderen: "Wäre ein kühles Bier nicht wundervoll an einem heißen Sommerabend?"
Die zweite Nonne antwortete: "Ganz sicher wäre es das Schwester, aber es wäre mir unangenehm,
weil es bestimmt Aufsehen erregen würde an der Kasse."

"Kein Problem", meinte die erste Nonne, packte ein six-pack ein und nahm Kurs auf die Kasse.
Der Kassierer guckte überrascht, als die beiden Nonnen mit dem six-pack bei ihm ankamen.
Die Nonne erklärte: "Wir nehmen das Bier für die Haarpflege, eine Art Shampoo, wenn man so will."
Der Kassierer griff in ein Fach in Kassennähe, holte eine Packung Salzstangen heraus und legte sie
neben das Bier.
Er guckte der Nonne geradewegs in die Augen, lächelte und sagte:
"Die Lockenwickler gehen aufs Haus."

Ausbildungszahlen im Deutschen Friseurhandwerk

--> Werner am 02. Mai 2012

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Laut Statistik des Zentralverband des Deutschen Handwerk sind die Ausbildungszahlen im Deutschen Friseurhandwerk in den letzten zehn Jahren um mehr als ein Drittel gesunken. Waren es im Jahre 2001 noch 46336 Azubis so sind es im Jahre 2011 nur noch 30468 Lehrlinge.

Waschen, schneiden, sparen. Der Billigfriseur-Report

--> Werner am 29. April 2012

Welt am Sonntag und Welt online vom 22. 4. 2012

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Auch beim Friseur schwören viele Deutsche auf das Discount-Prinzip. Dass den Angestellten dabei wenig Lohn bleibt, nehmen die Kunden in Kauf. Verstöße gegen das Arbeitsrecht sind die Regel. Von Anette Dowideit

Lesen sie dazu

http://www.welt.de/wirtschaft/article106211816/Waschen-schneiden-sparen-Der-Billigfriseur-Report.html

“faule Säcke” die Lehrer

--> Werner am 27. April 2012

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Auch Gerhard Schröder pflegte zuweilen den Radau-Stil. In seiner Zeit als niedersächsischer Ministerpräsident beschimpfte er Lehrer pauschal als "faule Säcke". Gewerkschaften und Lehrerverbänden reagierten empört. Doch mit seinem Stammtischspruch traf er auch auf stillschweigende Zustimmung. Eine Entschuldigung ist nicht überliefert.

Lesen Sie die neue Studie vom Bericht “DER WELT” vom 25. April 2012.

Disziplinlose Schüler überfordern die Lehrer

Teilzeitausbildung möglich

--> Werner am 22. April 2012

Für manche junge Menschen ist eine Ausbildung in einer 37-Stunden-Woche aus familiären Gründen nicht möglich. Ein kleines Kind oder die Pflege eines Angehörigen lassen nicht immer das Absolvieren einer Vollzeit-Ausbildung zu. Andererseits wird es für viele Betriebe immer schwieriger, geeignete Auszubildende zu finden. Bereits 2005 hat der Gesetzgeber die Möglichkeit der Ausbildung in Teilzeit geschaffen. Die Stundenzahl einer Teilzeitausbildung liegt zwischen 20 und 30 Wochenstunden. Firmen und Azubis können sich auf zwei Varianten einigen: Bei der Teilzeitausbildung ohne Verlängerung der Ausbildungszeit beträgt die Arbeitszeit inklusive Berufsschulunterricht mindestens 25 Wochenstunden. In der Teilzeitausbildung mit Verlängerung der Ausbildungszeit umfasst die Arbeitszeit inklusive Berufsschulunterricht mindestens 20 Wochenstunden und die Ausbildungszeit verlängert sich um maximal ein Jahr. Die Ausbildungsvergütung bemisst sich prozentual an der Ausbildungszeit.

Die Teilzeitausbildung bietet nicht nur Vorteile für die Azubis. Die Auszubildenden in Teilzeit zeigen häufig eine ausgeprägte Loyalität zum Unternehmen und verfügen meist über ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein und Organisationstalent.

Interessierte Betriebe wenden sich an die zuständige Handwerkskammer oder die Agentur für Arbeit.

Quelle: LIV Bayern Info 4-2012

Delegiertenversammlung wählt LiBK Bundesvorstand

--> Werner am 13. März 2012

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Die Delegiertenversammlung der Lehrer im Berufsfeld Körperpflege – Bundesverband e.V. wählte für die nächsten vier Jahre ihren Bundesvorstand. Neu im Vorstand von links: Alois Vogt, Isabell Feigel, Ulf Pingel, wiedergewählt: Alexandra Masuck, Henning Wilke, und Bundesvorsitzender Gerd Krüger.

 

Verleihung der Ehrenmitgliedschaft

--> Werner am 13. März 2012

Ehrenmitglied BV

Die Delegiertenversammlung der Lehrer im Berufsfeld Körperpflege – Bundesverband e.V. würdigte Werner Dannhart für seine Verdienste mit der Zuerkennung der Ehrenmitgliedschaft in Düsseldorf.

Sind sie wirklich aufgeklärt? (oder „Wenn Friseure Ärzte wären“)

--> Werner am 12. März 2012
Dr. werden ist nicht schwer…

Ich empfinde es immer noch als recht schwer, bei Aufklärungen den richtigen Umfang an Inhalt im richtigen Ton zu treffen. Einerseits habe ich nicht annähernd die Zeit, die man dazu benötigen würde einem Patienten den Eingriff wirklich zu erklären (was vor allem bei interessierten/stark verunsicherten Menschen arg unbefriedigend ist). Andererseits muss man die Beeinträchtigungen und möglichen Komplikationen (sogar handschriftlich dokumentiert) lückenlos erwähnen.

Da alles recht schnell gehen muss und ich mir nicht jedes Mal eine Diskussion über die meinen Beruf betreffenden Gesetze erlauben kann bzw. will, habe ich mir zur Erklärung, warum ich so genau auf die Komplikationen eingehe, folgenden Vergleich ausgedacht.

Meinen Patienten erkläre ich, dass es etwa genauso wäre, wie wenn ein Friseur über Haarschnitte/Rasuren aufklären müsste (natürlich mit der Einschränkung, dass die meisten OPs ein wenig riskanter als Haarschnitte sind). Dann würde dieser wahrscheinlich aufklären über:

Nichtgefallen bis Gespött

Entstellung durch Haarschnitt/Haarfarbe/Narben

Sozialer Abstieg

Unverträglichkeit bis schwere allergische Reaktion

Infektion bis Sepsis

Kopfhautverletzungen

Abschneiden der Ohren

Verlust der Augen

(vor allem bei Männern verstanden) Verletzungen des Kehlkopfs und der Luftröhre

Tod durch eine oder mehrere der oben genannten Komplikationen

Einer meiner Oberärzte „verschwendet“ weit weniger Zeit. Dieser macht es wie folgt: „Wollen Sie den Eingriff? Dann unterschreiben Sie hier!“. Nachher trägt er in das Freitextfeld ein: „oben genannte Risiken“.

Ist froh, dass er ob seiner „knappen Haarpracht“ nie zum Friseur muss,

Euer Anton Pulmonalis

aus aerzteblatt.de

Ich seh schwarz: EDV-Betreuung an Schulen

--> Werner am 08. März 2012

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  • Referent Matthias J. Lange bei der Mitgliederversammlung der Lehrer im Berufsfeld Körperpflege – Landesverband Bayern e.V. in Bad Tölz. Sein Thema: Social Media, Facebook, Twitter und My Space

Ich vergleiche eine Schule mal mit einem mittelständischen Unternehmen. Der Direktor ist der CEO/Geschäftsführer, das Direktorium ist der Vorstand (CFO, CTO, CIO …), die Lehrerschaft ist das Management und die Schüler sind die Belegschaft. Da kommen oft über 1300 Leute zusammen, also ein recht großer Mittelständler.

Aber jeder Mittelständler in dieser Größe leistet sich eine eigene EDV-Abteilung, die die Rechner und Infrastruktur am Laufen hält. Steht die EDV still, dann steht die Produktion still.

Doch was leisten sich Schulen? EDV-Abteilung? In der Regel Fehlanzeige! Bei vielen Schulen in denen ich unterwegs bin, werden ein, zwei Lehrer für die EDV-Betreuung abgestellt. In der Regel sind es Mathe- oder Physikkollegen.

Manches Mal habe ich das Gefühl, die Leute bekommen wie folgt ihren Job:

Direktor: Kollege Müller, sie machen doch zu Hause was mit Computern?

Müller: Ja, ich habe ein kleines Heimnetzwerk eingerichtet.

Direktor: Dann sind Sie ja ein Spezialist und Sie können sich gleich um die EDV an unserer Schule kümmern. Das dürfte für Sie ja kein Problem sein.

Müller: Aber ich bin doch Pädagoge. Ich habe sehr viele Stunden und zudem kommen Korrekturen.

Direktor: Papperlapapp. Wissen Sie was, Sie bekommen eine, na gut, zwei Entlastungsstunden. Das ist doch ein Angebot?

Müller: Äh

Direktor: Das war keine Frage. Vielen Dank Kollege Müller im Namen der Schule.

Diese Leute haben meine höchste Bewunderung und Anerkennung. Aber wenn ich ehrlich bin, zwei Entlastungsstunden reichen bei weitem nicht aus. Lehrer sind Lehrer geworden, weil sie etwas lehren wollen und nicht, damit sie EDV-Feuerwehr spielen müssen. Burnout und Frust sind doch vorprogrammiert. Der EDV-Bereich entwickelt sich rasant voran und die Entwicklungen im Bereich Netzwerke, Firewalls, Server, Client und Software allgemein sind enorm. Wie soll der Lehrer da mithalten, wenn er vor allem unseren Kinder etwas beibringen soll/will.

Ich höre von Schulen, bei denen es EDV-Springer für einen Landkreis gibt. Interessante Idee und ich bin mal auf die Ergebnisse gespannt. Liebe Sachaufwandsträger von Schulen: Geht mal in euch und überlegt mal in euren Stadt- und Landkreisverwaltungen, ob der Laden laufen würde, wenn der Typ aus der Statistik die EDV schmeißen würde. Leute, es geht um unsere Kinder.

Autor

Matthias J. Lange

http://redaktion42.wordpress.com/

LiBK Bundesvorstand in Düsseldorf

--> Werner am 03. März 2012

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Zu seiner letzten Sitzung vor der Delegiertenversammlung traf sich der LiBK Bundesvorstand der Lehrer im Berufsfeld Körperpflege am 3. März 2012 in Düsseldorf. Kathrin Wiesner, Klaus Neugebauer und Werner Dannhart stellte sich bei der am nächsten Tag stattfindenden Delegiertenversammlung nicht mehr zur Wahl.

von links: Kathrin wiesner, Klaus Neugebauer, Gerd Krüger, Werner Dannhart, Horst Hennig Wilke, Friedhelm Kuhfuß, Alexandra Masuck.